Tag 12 … Freud‘ und Leid

Heute befinden wir uns auf dem ersten Abschnitt des Vildmarksvägen.

Bevor wir Strömsund hinter uns gelassen haben, trafen wir in der Touristeninformation Verena aus Deutschland.

Sie lebt mit ihrem Mann seit einigen Jahren in Schweden und hat uns viele Tipps gegeben.

Ihrem Rat folgend, machen wir uns auf den Weg zu einem beeindruckenden Wasserfall. Allein die gut 100 km Fahrt dahin, führten durch eine wirklich wunderschöne Landschaft.

Angekommen am Hällingsåfallet, werden wir von einer Mischung aus Riesenbienen, Bremsen und den obligatorischen Mücken empfangen. Nur in Autan-Schwaden wagen wir uns durch das Gelände.

So schön das alles aussiehst, lange verweilen konnten wir aufgrund der Geviech-Lage nicht.

Auch einfach mal mit dem Auto bei geöffneten Fenstern stehen bleiben, ist besser zu unterlassen. Ruck zuck hat man die Fahrerkabine voller Bremsen und hornissengroßen Bienen. Es ist echt zum Heimfahren!!

Beim Suchen des Nachtlagers sind wir falsch abgebogen und plötzlich in Norwegen. Direkt hinter Gedädde ist nämlich die Staatsgrenze. Auf dem Rückweg nach Schweden finden wir ein super schönes Plätzchen (noch in Norwegen).

Anfangs waren wir noch optimistisch, diese Schwärme mit Feuer und Rauch vertreiben zu können… aber Fehlanzeige, hier hilft gar nichts, außer rein in die Bertha und alles geschlossen halten. Ich bin maximal begeistert von dem Urlaub. 🙁

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